habe ich heute geöffnet, war ein kleiner Kinderriegel drin. Einige der ungezählten und unzähligen Freuden des Winters, die ich zur Selbstmotivation hier aufzählen möchte:
- heiße Schokolade mit Amaretto
- Schnee überall dort, wo man nicht schippen, fahren oder reinlatschen muss
- Lebkuchen
- Ente mit Rotkohl aufm Markt
-
Oh, ich fürchte, das wars schon. Ziemlich kacke hingegen:
- Unwirksamkeit von Alkohol ab gewissen niedrigen Temperaturen
- neun Stunden Tageslicht
- nasse, kalte Füße
- Schneematsch in der Stadt
- krankbleiche Gesichter allüberall
- Weihnachtslieder
- Glühwein
- Zwiebellook statt Beinfreiheit
- Kälte überhaupt
- Heizkosten
- hungernde frierende Bettler
- stinkende Trams
- to bei continued - bin dankbar für Hilfe bei ersterer Auflistung.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Samstag, 20. November 2010
Fast geschafft...
...ist der November, halleluja! Und trotz kurzzeitiger Löcher war es ein recht erträglicher seiner Art. Verbracht habe ich ihn nämlich statt im üblichen trüben Grau in meiner neuen WG, in der Küche, in meiner neuen Stammkneipe, am Kickertisch, im Solebad und in der Uni, sodaß ich oft die Augen vor frühem Sonnenuntergang und Dauerregen verschließen konnte, hurra.
Letzte Nacht wurde meine Einstandsparty endlich und glorreich gefeiert, mit unzähligen liebgewonnenen und unbekannten Gesichtern, Schokobrunnen, Kohlepizza und flüssigen Elixieren en masse. Wir haben die Welt gerettet, in mehr oder weniger lächerlichen und wunderschönen Kostümen. Und unser Sofa (bitte, bleib!) behüpft sich besser als jedes Trampolin.
Schön wars, leider schon vorbei, der letzte Posten dieses Monats, der mich am Tagezählen auf nächstes WE gehindert hat. Alles futsch, die kommende Woche kann mich mal und könnte ruhig ausfallen, denn Freitag gehts endlich wieder auf Tour, mit Julinde.
Es sei.
Keine sieben ganzen Tage mehr.
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