Mittwoch, 1. Dezember 2010

Das erste Türchen

habe ich heute geöffnet, war ein kleiner Kinderriegel drin. Einige der ungezählten und unzähligen Freuden des Winters, die ich zur Selbstmotivation hier aufzählen möchte:
- heiße Schokolade mit Amaretto
- Schnee überall dort, wo man nicht schippen, fahren oder reinlatschen muss
- Lebkuchen
- Ente mit Rotkohl aufm Markt
-

Oh, ich fürchte, das wars schon. Ziemlich kacke hingegen:

- Unwirksamkeit von Alkohol ab gewissen niedrigen Temperaturen
- neun Stunden Tageslicht
- nasse, kalte Füße
- Schneematsch in der Stadt
- krankbleiche Gesichter allüberall
- Weihnachtslieder
- Glühwein
- Zwiebellook statt Beinfreiheit
- Kälte überhaupt
- Heizkosten
- hungernde frierende Bettler
- stinkende Trams
- to bei continued - bin dankbar für Hilfe bei ersterer Auflistung.

2 Kommentare:

Jule G. hat gesagt…

+:
-Im Gegensatz zum Regenherbst endlich wieder (Weihnachts-)Märkte
- Rechtfertigung, einfach mal auf der Couch rumzuchillen (und kein: Mist, eigentlich müsste man das schöne Wetter nutzen)
- Schokoladenkonsum kann man auf lange Dunkelheit schieben

9 Tage <3

eva hat gesagt…

ich möchte mich hier öffentlich für glühwein und weihnachtslieder einsetzen und die rehabilitation derselben als positive aspekte des winters befürworten.